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Sapport Ausgabe 09/2009

S@PPORT Ausgabe 09/2009 mit einem Beitrag von Lothar Heusel, Geschäftsführer
der COCUS AG

Was Kunden wollen

Dialogmarketing ist eines der wichtigsten Business-Tools zur Neukunden-Akquise in der Automobil-Industrie. Mit der SAP CRM und BW Plattform steht den Herstellern ein Rohdiamant zur Verfügung, der – richtig zugeschnitten – glänzende Geschäfte verspricht. Um das Optimum für das jeweilige Unternehmen herausholen zu können, sind allerdings zunächst die unterschiedlichsten Fähigkeiten gefragt. Reine IT- beziehungsweise Marketing-Experten stoßen bei der Ersteinrichtung mitunter an ihre Grenzen. Für die Einführung der Kampagnenautomatisierung sind vielmehr die übergreifenden Skills von vernetzt denkenden Spezialisten hilfreich. Einmal richtig eingestellt, läuft dann alles fast wie von Zauberhand.

Allein im April dieses Jahres wurden auf den letzten Flitzer genau 379.626 Neuwagen in Deutschland registriert. Folglich gingen jeden Tag im Schnitt 12.645 PKW über die Ladentheke. Diese Zahlen machen auf den ersten Blick deutlich, was viele Hersteller tagtäglich am eigenen Leibe erfahren müssen: Jeden kaufwilligen Wagenbesitzer in spe nach seinem Gusto zu betreuen, ist eine Herkules-Aufgabe für die Automobil-Konzerne. Unmöglich ist es allerdings nicht – dank des SAP-Tools „Kampagnenautomatisierung“. Einmal eingerichtet, lässt sich eine gezielte Kundenbetreuung sogar so leicht und bequem steuern wie ein Luxusschlitten auf einem amerikanischen Highway.

Aufgrund der Fülle an Kunden standen Auto-Konzerne bislang oft vor dem Dilemma, diese nicht gezielt betreuen zu können. Erst seit kurzem haben auch sie die Möglichkeit, mittels Dialogmarketing ihren Kunden die Wünsche von den Lippen abzulesen. Mit dem Tool „Kampagnenautomatisierung“, das Dialogmarketing auf eine neue Ebene hebt, bietet SAP seinen Nutzern dabei ein ganz besonderes Sahnestück. Vor allem die Automobil-Branche, die trotz Abwrackprämie derzeit eine besonders schwere Zeiten durchmacht, kann mit dem ausgefeilten Werkzeug gezielt an den wichtigsten Schrauben drehen: der Kundenbetreuung und der Marktanalyse. > Kompletter Artikel <


 

Funkschau Ausgabe25/2008

Funkschau Ausgabe 25/2008 mit einem Beitrag von Oliver Hüttig, Vorstandsvorsitzender der COCUS AG

Drastische Strafen für „Schwarze Schafe“

Im Laufe des nächsten Jahres werden Gesetze rechtskräftig, die die Outbound-Telefonie stärker regulieren. funkschau stellt die Auswirkungen dar und gibt Tipps, was Callcenter beachten müssen.

Im Oktober brachte die Bundesregierung einen Gesetzentwurf in den Bundestag ein, der Verbraucher vor ungewollten Werbe-Anrufen sowie den Folgen von telefonisch geschlossenen Verträgen besser schützen soll. Der Entwurf ist aber kein neues Gesetz, sondern eine Aktualisierung bestehender Verordnungen. Auf Grundlage des Regierungsbeschlusses sollen gleich drei Gesetze verändert werden: das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb, das Telekommunikationsgesetz sowie das Bürgerliche Gesetzbuch. Bevor der Beschluss aber umgesetzt wird, soll Ende Januar, auf Drängen der Interessenverbände und Industrie, eine Expertenkommission angehört werden. Wer in dieser Kommission sitzt, ist laut Bundesjustizministerium jedoch noch nicht klar. > Kompletter Artikel <

 

 

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