Digitalisierung beim Seehafen Wismar durch LoRaWAN-Netz von COCUS

Der Seehafen Wismar zählt zu den modernsten Logistik­unternehmen im Ostseeraum und beweist bei der Unternehmens­digitalisierung ein unfehlbares Gespür für nationale und globale Trends. Zu den neusten innovativen Entwicklungen bei dem Seehafen gehört die Einführung der Funkt­echnologie LoRaWAN (Long Range Wide Area Network). Mit Hilfe der COCUS AG als Digitalisierungs­partner soll die drahtlose Übertragungs­technologie bald zur Erfassung von Umweltdaten sowie der Instand­haltung und Wartung von Anlagen (Condition Monitoring) eingesetzt werden.
IHATEC fördert innovative Schritte Richtung Zukunft
Die Planung und Implementierung des LoRaWAN wird von dem Förder­programm für Innovative Hafen­technologie (IHATEC) unterstützt. Dieses Förder­programm verschreibt sich vor allem der Entwicklung von innovativen Technologien, um deutschen Häfen dabei zu helfen, ihr Umschlag­aufkommen besser zu bewältigen und Logistik­ketten zu verbessern.

Dieses Ziel ist Deckungs­gleich mit den Digitalisierungs­zielen des Seehafen Wismars, welche Agilität und Innovation, Effizienz und Nachhaltigkeit vorantreiben. Mit der Funk­technologie LoRaWAN ist es möglich, Daten einfach und energie­effizient zu senden. Mit der hohen Reichweite und Gebäude­durchdringung wird der Datenempfang von mehreren Hundert Sensoren auch in den abgelegensten Gebäude­teilen ermöglicht. Besonders vorteilhaft bei dieser Technologie ist der geringe Energie­bedarf und somit die geringen Kosten für den Betrieb.

„Der Einsatz von LoRaWAN bietet uns großes Potenzial, um bestehende Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken, während neue Technologien unsere Digitalisierung vorantreiben. Wir freuen uns auf die gemeinsame Umsetzung gemeinsam mit COCUS“

– Florian Lemke, Projektmanager Seehafen Wismar.

„Der Einsatz von LoRaWAN bietet uns großes Potenzial, um bestehende Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken, während neue Technologien unsere Digitalisierung vorantreiben. Wir freuen uns auf die gemeinsame Umsetzung gemeinsam mit COCUS“

– Florian Lemke, Projektmanager Seehafen Wismar.

Durch den Einsatz von speziellen Sensoren können zukünftig Umweltdaten, wie Temperatur und Witterung, aber auch der Zustand von Maschinen und Anlagen über eine große Reichweite zuverlässig und schnell erfasst werden. Auch dort, wo der Daten­austausch aufgrund von fehlender Stromversorgung bislang unmöglich war, können batterie­betriebenen Sensoren eingesetzt werden. Dadurch kann auf witterungs­bedingte Herausforderung schnell und akkurat mit Prozess­anpassungen reagiert werden. Auch können der Betrieb und die Wartung von Anlagen durch die Übertragung der Daten präziser gesteuert und überwacht werden. Durch die fortlaufende Optimierung von Prozessen, sowie der hohen Energie­effizienz, ergeben sich für den Seehafen Wismar so große Möglichkeiten der Kosten­einsparung, während sie die neuen Technologien nutzen, um die Digitalisierung des Unternehmens noch stärker auszubauen.
Mit dem Sitz in der Mecklenburger Bucht hat der Seehafen Wismar die ideale Ausgangs­lage, um die Güterströme für den deutschen Im- und Export mit hafen­spezifischen Dienst­leistungen und Innovation zu verbinden. Dabei setzt das Unternehmen auf Tradition, Innovation und digitale Weiter­entwicklung. Als modernes Logistik­unternehmen bietet der Seehafen ein vielfältiges Angebot hafen­spezifischer Dienst­leistungen wie Projekt­ladungen, Stück- und Massengüter, Warehousing und mehr. Wir freuen uns, dass wir als Digitalisierungs­partner dabei helfen können, die Digitalisierung beim Seehafen Wismar noch weiter voranzutreiben.
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